Frangelico
Prolog:
Der Italiener wurde mir von meinem Bruder empfohlen. Ich muss zugeben, dass ich den Namen zwar kannte, aber keine Ahnung wie er schmeckt. Die Vorschusslorbeeren meines Bruders machten mich aber hellhörig.
Aussehen:
Ehrlich gesagt sieht der Frangelico-Likör auf den ersten Blick aus wie ein Alte-Herren-Kräuterlikör aus einem unbekannten Kloster im Schwarzwald. Auch dem zweiten Blick erinnert an ein Kloster, allerdings dieses Mal dank der Flaschenform. Mit der Kordel als Gürtel zeigt die Flasche einen Mönch. Oh ha. Der Inhalt ist hellbraun und klar, wirklich nicht spektakulär.
Geschmack:
Oh mein Gott! Das ist flüssiges Nougat! Lecker! Diese Flasche gehört nicht ins Schnapsregal, sondern irgendwo zwischen Nusspli und Nutella. Tolle Süße, schön nussig und weich, als wenn es ein Cream-Likör wäre. Den Alkohol merkt man aber schon – zum Glück! Ansonsten wäre die Lebensdauer einer 0,7l-Flasche ungesund gering.
Fazit:
Kein typischer “Kurzer” a là Heydt, Berentzen & Co. Frangelico ist einfach ein Genuss, bitte testen!
von BORCO, ca. 13,95 EUR
angeloconcuore sagte,
März 15, 2010 um 4:20 nachmittags
Voll legger der süße Tropfen, probiere ihn mal mit einem Schuß im Espresso!!!
Stefan sagte,
März 18, 2010 um 9:19 nachmittags
Hört sich gut an, wird probiert